Workshop-Programm

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Durch die Verlegung in den November besteht die Möglichkeit, dass sich einige wenige Worskhopleiter*innen ändern werden.

Die jeweiligen Workshop-Teilnehmenden werden in diesem Fall im Vorfeld informiert und etwaige Änderungen hier bekanntgegeben.

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Die Workshops gehen jeweils über beide Vor- und Nachmittage und enden mit einer Abschlusspräsentation am Abend des zweiten Tages. Hier geht es zum Timetable.

Programm:

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Visuals/Videokunst

Ich möchte verschiedene Methodiken vorstellen, wie Visuals entstehen und abgespielt werden können. Die Teilnehmenden dürfen sich ausprobieren, woran sie Freude finden und was unser technisches Equipment anbietet. Grundsätzlich wird hierbei vielmehr ein kreatives Denken geschult, als z.B. ein bestimmtes Programm zu erlernen. Dafür werden wir, mit Film/Fotografie, Coding, 3D Modelling oder auch analog arbeiten.

Über die Workshopleiterin:

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Mein Name ist Vanny und ich bin Medienkünstlerin, die in der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe studiert. Von Videogames, über analoge Fotografie, 3D Modelling und Animationen, Filmproduktionen, interaktiven Installationen und Sound kenne ich mich mit einigem aus und bin stets an neuen Multi-Medialitäten interessiert. Man kennt mich als DJ und vor allem aber auch durch meine Arbeit als VJ für Clubs, Kunstveranstaltungen, Performances und Festivals. Seit einiger Zeit liegt mein Fokus mehr auf dem Produzieren von Sound und dem Verlegen von anderen Soundkünstler*innen, mit meinem Kollektiv 766666. 

Materialien (wenn möglich, mitzubringen):

  • Jegliche Art von Aufnahmegeräten (z.B. Kamera)
  • Laptop inkl. Speichermedien (z.B. USB-Sticks),
  • Adapter aller Art und nie vergessen:
  • Ladekabel!

Im Endeffekt reicht auch ein modernes Smartphone mit Übertragungsmöglichkeiten vollkommen aus. Interessant wären eventuell noch Materialien mit spannenden Texturen oder Farben (z.B. Tücher, Lichter, Folien, Seifenblasen etc.). Ansonsten kann gerne jede*r schon bereits bestehendes Film- oder Fotomaterial mitbringen. 

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Upcycling Fashion

Wie bewegt sich Mode? Was passiert mit Kleidung die uns nicht mehr gefällt? Wie können wir auf kreative Weise ausgedienten Kleidungsstücken ein neues Leben geben? Mit solchen Fragen werden wir in diesem Workshop beschäftigen und schauen, wie alte Klamotten aufgewertet oder umfunktioniert werden können. Nachdem wir uns die Grundlagen vom Nähen und Upcycling angeeignet haben, könnt ihr eurer kreativen Ader freien Lauf lassen. Anhand eures mitgebrachten Kleidungsstücks entwickelt ihr Ideen wie ihr sie nach eurem Geschmack umgestalten und dem eigenen Stil Ausdruck verleihen könnt. Ziel dieses Workshops ist, einen Einblick in die Themen Mode und Design zu erlangen, die eigene individuelle Ästhetik zu erforschen und zu lernen, wie man durch einfache Veränderungen große Effekte erzielen kann. Den Möglichkeiten und euren kreativen Ideen sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Über die Workshopleiterin:

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Ich (Franzi) habe letztes Jahr meinen Abschluss in Mode an der Hochschule Pforzheim gemacht und arbeite zur Zeit im Landesmuseum Stuttgart in den Sonderausstellungen zum Thema Mode als Ausstellungsbetreuung und Explainerin. In meinen Designarbeiten beschäftige ich mich viel mit dem Erschaffen von neuen Materialien und wie der Mensch durch seine Kleidung in verschiedene Rollen schlüpft.

Materialien (wenn möglich, mitzubringen):

  • Kleidungsstücke oder Accessoires (Eigene, Second-Hand)
  • (Stoff-)schere
  • Stecknadeln
  • Großes Lineal
  • Bleistift, Kulli, (Schneiderkreide)
  • Maßband 

Sonstiges:

Grundkenntnisse im Nähen wären von Vorteil aber nicht notwendig. 

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Sprechkunst: Bewegte Worte

Du willst mit deinen Worten Andere bewegen? Du willst die Möglichkeiten deiner Stimme erforschen? Du willst Grundlagen des Bühnensprechens (und des kreativen Schreibens) erlernen?

Unsere Stimme ist eine Brücke hin zu anderen Menschen. Und das Sprechen ist vielmehr als nur die Übermittlung von Informationen. Was wir sprechen, sprechen wir, weil wir bewegt sind oder aber weil wir andere bewegen wollen. Bewegen, etwas zu tun oder dazu bewegen, uns zu verstehen.

Diese „sprachliche Bewegung“ ist omnipräsent: Egal ob in Bewerbungsgesprächen, im täglichen Austausch mit Freunden oder aber in der künstlerischen Darstellung nähert oder entfernt uns das Sprechen von unserem Gegenüber.

In diesem Workshop erforschen wir Anhand von Übungen und Techniken aus dem Theater-, Poetryslam-, Sprechkunstbereich Stimme und Klang – also wie das Sprechen von Worten uns und dadurch das Publikum bewegt.

In diesem Workshop lernt Ihr:

  • Euch sprachlich besser abzugrenzen
  • ein besseres Verständnis über die Wirkungsweise von Sprache auf der Bühne
  • Übungen, mit denen Ihr selbstständig Eure sprachlich-künstlerischen Fähigkeiten schulen könnt.
  • Grundlagen des kreativen Sprechens (und Einblicke in das kreative Schreiben)
  • die Bewegungsdimensionen der Sprache besser zu verstehen und mit Gesagtem Nähe oder Ferne herzustellen.

Als Abschluss des Workshops werden wir eine gemeinsame Performance erarbeiten, in der wir Gelerntes und Gefundenes zusammen bringen. Mit bewegenden Worten, bewegten Worten und Worten, die etwas bewegen.

Über den Workshopleiter:

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Geboren 1991 in Aachen, war Ramon Schmid schon in Jugendjahren in verschiedenen Theatergruppen und musikalischen Kollektiven der Kunst, rund um das gesprochene Wort, verschrieben. In der Popkultur durch Poetry Slam, Performancetheater, Hiphop und Beatbox, sowohl im pädagogischen als auch im künstlerischen Kontext hat Ramon sich einen Namen gemacht. Er studierte zunächst Sprechkunst (B.A.) und anschließend Rhetorik (M.A.) an der HMDK Stuttgart. Ramon Schmid schreibt Auftragstexte, inszeniert konzipiert und spielt Shows. Er arbeitet zusätzlich pädagogisch in den Bereichen Beatbox, kreatives Schreiben, rhetorische Kommunikation, Schauspiel und Sprechkunst und ist Teil des festen Sprecherensembles der Akademie für gesprochenes Wort.

Benötigt:

  • Bequeme Kleidung
  • Schreibmaterial
  • Bock auf gemeinsames Experimentieren

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Field Recording/Ableton Live

In meinem Workshop möchte ich bewusste und unbewusste Bewegungen auf individuelle Weise auditiv darstellen. Teilnehmer*innen können dabei mit Aufnahmegeräten oder Smartphones an bestimmten Orten im, oder außerhalb vom Veranstaltungsort umherlaufen und an geeigneten Orten Ambientaufnahmen machen (Geräusche usw.). Während des Umherlaufens kann die Person auch optional Sensordaten mit dem Smartphone aufnehmen. Dies geschieht über eine Micro-Website, die ich bereitstellen werde. Diese Sensordaten können wir dann später in Ableton benutzen, um bestimmte Eigenschaften der Audioaufnahmen zu verändern. Beispielsweise können Beschleunigung und Position des Smartphones die Lautstärke der Audioaufnahmen beeinflussen, oder sonstige Effekte wie Verzerrung, Panorama, usw. steuern. Unsere gesammelten Aufnahmen würden wir dann entweder zu einer Soundskulptur zusammenfügen, oder mensch macht eigene Tracks daraus, die wir dann bei der Präsentation als Audioinstallation aufstellen könnten.

Über den Workshopleiter:

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Mein Name ist Manuel und ich bin selbstständig als Frontend Entwickler tätig. Seit 2014 benutze ich Ableton Live und spiele in einer Band (ago), in der wir es ebenfalls als hauptsächliche Live- und Produktionssoftware verwenden. Mir macht alles Spaß was mit Medien, Technologien und der künstlerischen Verbindung von beiden Bereichen zu tun hat. Vor Allem neuartige und innovative Ansätze haben mich immer fasziniert und diese würde ich auch gerne in dem Workshop hervorheben.

Materialien (wenn möglich, mitzubringen):

Aufnahmegeräte könnten entweder das Smartphone sein oder bereitgestellt werden. Außerdem wäre ein Laptop (+ Netzteil) mit Ableton Live für die spätere Soundbearbeitung gut. Falls es an Lizenzen für Ableton fehlt, kann auch Ableton Live Lite benutzt werden, das kostenlos ist.

Sonstige Materialien: Kopfhörer

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Songwriting

Sie heißen Top of the Morning, Mood Booster, Happy Hits, Young Wild and Free, Walking like a Badass oder Van Life. Bei Spotify gibt es für Alles eine Playlist. Für jede Stimmung und jede Tageszeit, jede Party oder für jedes Date. Heutzutage ist die Musik unser ständiger Begleiter. Anders gesagt sie ist der Soundtrack unseres Lebens. Musik bewegt uns. Ob auf der Tanzfläche oder beim Überwinden von Herzschmerz. In unserem Workshop wollen wir uns der Kunst des Songwriting annähern und die Frage beantworten: warum bewegt uns Musik eigentlich? Was macht einen Song aus und wie schreibt man ihn? Alles was Ihr dafür mitbringen müsst, ist Euren aktuellen Lieblingssong und Motivation für das gemeinsame Musik machen und Texten. In den beiden Tagen werden wir versuchen mit Euch Songs zu schreiben und auf jeden Fall eine Menge Spaß haben. Das Schöne beim Songwriting ist ja, dass es jeder kann. Das Schlechte ist, dass es Keiner kann. Es gibt nicht den EINEN Leitfaden. Denn selbst wenn man über 100 Songs geschrieben hat, kann es sein, dass man immer noch nicht zufrieden ist. Umso wichtiger ist es auf die eigene Stimme zu hören und sich immer wieder neu zu erfinden. Langweilig wird es deshalb nie beim Songwriting.

Über die Workshopleitenden:

LisaNguyen_Rikas_Pulsopenair_48 © Lisa Nguyen

Wir – Sam und Sascha sind 2/4 der Band Rikas. Sam spielt Bass und Sascha Gitarre und Klavier. Außerdem singen wir beide und schreiben unsere Songs zusammen. Die Songs entstehen oft ganz unterschiedlich, manchmal arbeiten wir mehrere Wochen an einer neuen Idee und oder haben schon nach einem Tag einen fertigen Songs. Inspiriert sind wir dabei vor allem von der Popmusik der letzten 100 Jahre. Ob Frank Sinatra, The Beatles, Amy Winehouse oder auch Justin Bieber. Wir setzten uns da keine Grenzen und finden in jedem Genre etwas schönes.  Neben dem Musikalischen interessieren wir uns aber auch für Film, Fashion und ästhetische Gestaltung. Wir freuen uns auf unseren ersten Workshop und hoffentlich gute Songs :)

Materialien (wenn möglich, mitzubringen):

  • Instrumente (Bitte bei der Anmeldung erwähnen, welche Instrumente ihr mitbringen und/oder spielen könnt)
  • Schreibmaterialien
  • Picknickdecken

Sonstiges:

  • Musikalische/ Instrumentale Grundkenntnisse wären von Vorteil, sind aber nicht notwendig.

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Fotografie

Ihr habt die Kamera bei euren Eltern im Schrank gefunden, seit auf Instagram oder TikTok eh schon fleißig am posten – oder habt noch nie eine Kamera in der Hand gehabt? Völlig egal, wir wollen dir in den zwei Workshoptagen zeigen, wie du mit einer Spiegelreflexkamera coole Fotos machst. Wir wollen dir aber nicht nur beibringen, wie du das Ding richtig bedienst, sondern das Gelernte auch gleich umsetzen – damit du nach dem Workshop die Tools hast, um dich kreativ auszutoben.

Konkret heißt das: Am 1. Tag gibt es erstmal die Grundlagen der Fotografie: Verschiedene Kameramodi, Blende, Zeit, ISO. Natürlich mit viel Praxis. Die Basics machen Spaß und helfen uns später beim kreativen Arbeiten! Am zweiten Tag wollen wir versuchen unsere Kamera mit dem Thema Bewegung in Verbindung zu setzen. Langzeitbelichtungen, Doppelbelichtungen, Bewegte Fotografie; das Feld der nicht-statischen Fotos ist groß und wartet auf unsere Ideen!

Über den Workshopleiter:

23 Jahre jung, aufgewachsen in Esslingen, auf der Weltreise realisiert, dass ich Foto & Film beruflich machen will, danach in Stuttgart Journalismus studiert und momentan Redaktionspraktikant in einer TV- Produktionsfirma in München. Seit 3 Jahren gebe ich Workshops für Fotografie, bin immer mal wieder für verschiedene Zeitungen unterwegs und bin überzeugt, dass jeder das fotografische Handwerk erlernen kann.

Materialien (wenn möglich, mitzubringen):

  • Digitale DSLR- Spiegelreflexkamera
  • Speicherkarte
  • Genügend Akkus (je mehr desto besser)
  • falls ihr keine eigene Kamera habt werden wir welche für euch bereitstellen: jede:r kann also teilnehmen!

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Urban Sketching

Der Workshop Urban Sketching soll die Grundlage schaffen, Freude und Faszination am künstlerischen Arbeiten (wieder) zu entdecken. Beginnend in einem der Räume im Komma, werden einzelne Methoden und Techniken, eine Szenerie zu erschließen vermittelt, sodass wir uns daraufhin in den urbanen Raum begeben können. 

Durch vielfältige zeichnerische Übungen werden die Teilnehmenden individuell unterstützt, um Zugang zum eigenen künstlerischen Ausdruck zu erlangen. Wir gehen mit einer offenen und unvoreingenommenen Haltung vor – so werden das Sehen und der eigene Strich geschult und entwickelt. Im Fokus steht der Prozess, also das Werden, Entstehen und sich Bewegen. Es kommt nicht darauf an, was er*sie schon kann, jede*r ist willkommen. 

Über die Workshopleiterin:

lea_bild

Hi, ich bin Lea und seit ich denken kann male und zeichne ich :)

Meine gestalterischen Fähigkeiten entwickelten sich vor allem in 7 Jahren Zeichen- und Malunterricht während der Schule und einem Vorstudium mit Schwerpunkt Design in Pforzheim nach dem Abitur. Momentan studiere ich Kommunikationsdesign im 4. Semester in Konstanz. Ich habe Erfahrungen in technischem Zeichen, Aktzeichnen und freiem Zeichnen; mit Kohle, Graphit, Tusche, (…), Aquarell-, Acryl- und Ölmalerei, sowie in einigen Drucktechniken. 

Ich bin schon super gespannt auf den Workshop und freue mich auf jede*n Teilnehmer*in!

Materialien (wenn möglich, mitzubringen):

Blanko-Zeitungs-Papier sowie die Grundmaterialien werden gestellt. Wir werden hauptsächlich mit unterschiedlichen Bleistiften, Filzstiften (Fineliner, schwarz), Aquarell-(/Wasser) -Farben, (Aquarell)-Pinseln (evtl. Größe 10/12/16/18) arbeiten.

  • unterschiedliche Bunt- und Wachsstifte
  • Kugelschreiber, Marker, Kohle, u.ä. Zeichenwerkzeug
  • Aquarellpapier
  • Skizzenbuch

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