Reynolds erzählt von der Explosion des Noisepop, von Shoegaze, Slackern und Grunge – von My Bloody Valentine und Sonic Youth, die mit atemberaubenden Sounds eine zweite Psychedelic-Welle entfachten, den Cocteau Twins und Slowdive, die in Traumwelten entführten. Außerdem treten auf: Dinosaur Jr., Björk, Pixies, PJ Harvey, Nirvana, Felt, R.E.M., Hüsker Dü, Talulah Gosh, Big Black, Butthole Surfers, Spacemen 3, Spiritualized, Galaxie 500, Mercury Rev, Pavement, Stereolab, Stone Roses, Pussy Galore und viele mehr.
»Still in a Dream« ist der sehr persönliche Blick eines Journalisten, der damals als Autor diverser Musikmagazine dabei war. Simon Reynolds beschwört die Magie der analogen Welt, bevor das Internet, Streaming und soziale Medien die Spielregeln der Musik für immer verändert haben. Ein Buch für alle, die sich fragen, was verloren ging – und was vielleicht nie ganz verschwunden ist.
Simon Reynolds wurde 1963 in London geboren. Er lebt mittlerweile in seiner Wahlheimat Los Angeles. Neben dem Standardwerk über die Post-Punk-Ära »Rip It Up And Start Again« hat er u. a. gemeinsam mit seiner Ehefrau Joy Press »The Sex Revolts – Gender, Rebellion & Rock’n’Roll« geschrieben. Reynolds arbeitet für »The Wire«, »New York Times«, »The Guardian«, »Rolling Stone« und hat mit »Blissblog« eine eigene Netzpräsenz.
Einlass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr
Gefördert durch die Stiftung wissensArt